Bands
Fette Riffs, tiefe Growls, donnernde Blastbeats
und epische Hymnen, die zwischen den majestätischen Gipfeln der Berge widerhallen –
Full Metal Mayrhofen bringt für euch großartige Konzerte auf die Bühne. Das fette Line-Up mit legendären Bands und spannenden neuen Acts lässt garantiert keinen Metalhead kalt. Bereite dich vor auf endloses Headbangen, Soundlawinen und Circlepits im Schnee!
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Manche fahren zum Skifahren ins Zillertal. Andere kommen, um sich bei Feuerschwanz kollektiv die Stimme ruinieren zu lassen.
Irgendwo zwischen Drachen, Dudelsäcken, Heavy Metal und maximaler Eskalation haben Feuerschwanz ihr eigenes Genre erschaffen – eines, bei dem spätestens nach dem zweiten Refrain niemand mehr stillsteht.
Und seien wir ehrlich: Wenn tausende Metalheads mitten in den Alpen gemeinsam jede Zeile mitsingen, ist das vermutlich näher an Valhalla als jeder Gipfel des Zillertals.
Après-Ski? Gibt's. Après-Feuerschwanz? Muskelkater im Nacken und keine Stimme mehr.

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Es gibt Metal.
Es gibt Heavy Metal.
Und dann gibt es U.D.O. .
Seit mehr als fünf Jahrzehnten steht Udo Dirkschneider für eine der markantesten Stimmen, die dieses Genre je hervorgebracht hat. Während Trends kamen und gingen, Genres erfunden und wieder vergessen wurden und andere versuchten, das Rad neu zu erfinden, machte U.D.O. einfach weiter Heavy Metal. Ohne Kompromisse. Ohne Filter. Ohne den geringsten Bedarf, sich irgendwem anzupassen.
Das ist keine Nostalgie. Das ist gelebte Geschichte.
Songs wie “Balls to the Wall”, “Metal Heart” oder “Fast as a Shark” sind längst Teil der DNA des Heavy Metal – und live haben sie bis heute nichts von ihrer Wucht verloren.
Die Alpen bestehen aus massivem Fels.
U.D.O.s Karriere auch.
Heavy Metal friert nicht. Er zieht sich höchstens eine Lederjacke über.

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Grave Digger im Zillertal. Müssen wir das wirklich noch verkaufen?
Über 40 Jahre Heavy Metal, unzählige Shows, Hymnen für die Ewigkeit – und jetzt stellen wir Chris Boltendahl und seine Mannschaft einfach zwischen schneebedeckte Gipfel.
Heavy Metal Breakdown mit Bergpanorama. Rebellion im Zillertal. Und irgendwo schaut ein Murmeltier sehr besorgt aus seinem Bau.
Grave Digger in einem Setting zu sehen, das deutlich kleiner und deutlich bergiger ist als die Bühnen, auf denen sie normalerweise stehen, dürfte jedenfalls zu den Dingen gehören, die man nicht so schnell wiederbekommt.
The Reaper kommt ins Zillertal. Skihelm Pflicht, Sense optional.
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Schnee. Sonne. Berge. Absolute Ruhe.
Dann kommen Annisokay.
Eine der spannendsten deutschen Modern-Metal-Bands zwischen massiven Breakdowns, elektronischen Soundscapes und diesen verdammt großen Refrains, die sich offenbar bis zu 2.000 Metern noch problemlos entfalten.
Wir würden jetzt gerne irgendeinen intelligenten Vergleich zwischen Breakdowns und Abfahrten machen.
Aber eigentlich wollen wir Euch nur im Moshpit bei Annisokay im Schnee sehen.
Annisokay. Zillertal. Vollgas bergauf!
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Wer behauptet, Crossover sei tot, war offensichtlich noch nie bei Dog Eat Dog.
Seit über drei Jahrzehnten machen die Jungs aus New Jersey genau das, worauf andere Bands gar nicht erst kommen würden: Hardcore, Hip-Hop, Punk, Funk, Bläser – und irgendwie ergibt alles zusammen den perfekten Soundtrack für einen Moshpit. Wenn "No Fronts" durch die Alpen schallt, wird aus dem Waldfestplatz eine einzige große Party. Circle Pits auf 630 Metern? Absolut vernünftig.
Die Luft in den Bergen ist dünn. Dog Eat Dog kümmern sich darum, dass euch am Abend trotzdem nicht die Puste ausgeht.

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Schneebedeckte Gipfel statt eisiger Burgen, Skilifte statt Drachen – aber immer noch das gleiche Quest!
Mit Rhapsody Of Fire zieht epischer Symphonic Power Metal ins Zillertal ein. Seit über 30 Jahren erschaffen die Italiener monumentale Klangwelten voller Helden, Magie und unvergesslicher Hymnen und gelten als Mitbegründer des Symphonic Power Metal. Mit ihrem letzten Album Challenge the Wind setzen sie ihre epische Saga fort und verbinden rasante Riffs mit opulenten Orchesterarrangements.
Also schnallt eure Skischuhe fest, schärft eure imaginären Schwerter und macht euch bereit für eine Expedition durch verschneite Täler, majestätische Gipfel und fantastische Welten. Denn im Zillertal werden die Alpen für einen Abend zu den Enchanted Lands.

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Das Ziel heiligt alle Mittel, Alta. Hey anders: Das Ziel IST Mittel Alta.
Falls ihr jetzt an Dudelsäcke, Marktstände und jemanden namens Kunibert denkt: falscher Film.
Mittel Alta bewegen sich irgendwo in dem sehr unterhaltsamen Bermuda-Dreieck aus Metal, Rap, Punk, Trash und kompletter Eskalation. Genregrenzen werden dabei ungefähr so ernst genommen wie die Empfehlung, nach dem Après-Ski früh schlafen zu gehen.
Das wird laut. Das wird wild. Das wird vermutlich nicht besonders pädagogisch wertvoll.
Und wir können uns kaum einen besseren Ort dafür vorstellen als eine österreichische Bergidylle, die eigentlich überhaupt nichts dafür kann.
0 % Mittelalter.
100 % Alta.
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Alle anderen Bands fahren für Full Metal Mayrhofen ins Zillertal.
Dying Eden sind schon da.
Unsere Local Heroes kommen direkt aus Mayrhofen. Während andere beim ersten Blick auf die Berge ihre Handys rausholen, dürfte die Reaktion hier eher sein:
„Jo. Kennen wir.“
Und genau deshalb müssen sie dabei sein. Full Metal Mayrhofen bedeutet schließlich nicht nur, Metal ins Zillertal zu bringen. Metal ist längst hier.
Jetzt bekommt die Heimatband ihre Heimatshow – mit Freunden, Familie, Locals, Metalheads aus halb Europa und einem ziemlich unfairen Heimvorteil vor der Bühne.
Andere Bands bekommen Alpenpanorama. Dying Eden bekommen Heimspiel.
Und Heimspiele spielt man nicht. Man gewinnt sie.

Manche fahren zum Skifahren ins Zillertal. Andere kommen, um sich bei Feuerschwanz kollektiv die Stimme ruinieren zu lassen.
Irgendwo zwischen Drachen, Dudelsäcken, Heavy Metal und maximaler Eskalation haben Feuerschwanz ihr eigenes Genre erschaffen – eines, bei dem spätestens nach dem zweiten Refrain niemand mehr stillsteht.
Und seien wir ehrlich: Wenn tausende Metalheads mitten in den Alpen gemeinsam jede Zeile mitsingen, ist das vermutlich näher an Valhalla als jeder Gipfel des Zillertals.
Après-Ski? Gibt’s. Après-Feuerschwanz? Muskelkater im Nacken und keine Stimme mehr.


Es gibt Metal.
Es gibt Heavy Metal.
Und dann gibt es U.D.O. .
Seit mehr als fünf Jahrzehnten steht Udo Dirkschneider für eine der markantesten Stimmen, die dieses Genre je hervorgebracht hat. Während Trends kamen und gingen, Genres erfunden und wieder vergessen wurden und andere versuchten, das Rad neu zu erfinden, machte U.D.O. einfach weiter Heavy Metal. Ohne Kompromisse. Ohne Filter. Ohne den geringsten Bedarf, sich irgendwem anzupassen.
Das ist keine Nostalgie. Das ist gelebte Geschichte.
Songs wie “Balls to the Wall”, “Metal Heart” oder “Fast as a Shark” sind längst Teil der DNA des Heavy Metal – und live haben sie bis heute nichts von ihrer Wucht verloren.
Die Alpen bestehen aus massivem Fels.
U.D.O.s Karriere auch.
Heavy Metal friert nicht. Er zieht sich höchstens eine Lederjacke über.


Grave Digger im Zillertal. Müssen wir das wirklich noch verkaufen?
Über 40 Jahre Heavy Metal, unzählige Shows, Hymnen für die Ewigkeit – und jetzt stellen wir Chris Boltendahl und seine Mannschaft einfach zwischen schneebedeckte Gipfel.
Heavy Metal Breakdown mit Bergpanorama. Rebellion im Zillertal. Und irgendwo schaut ein Murmeltier sehr besorgt aus seinem Bau.
Grave Digger in einem Setting zu sehen, das deutlich kleiner und deutlich bergiger ist als die Bühnen, auf denen sie normalerweise stehen, dürfte jedenfalls zu den Dingen gehören, die man nicht so schnell wiederbekommt.
The Reaper kommt ins Zillertal. Skihelm Pflicht, Sense optional.


Schnee. Sonne. Berge. Absolute Ruhe.
Dann kommen Annisokay.
Eine der spannendsten deutschen Modern-Metal-Bands zwischen massiven Breakdowns, elektronischen Soundscapes und diesen verdammt großen Refrains, die sich offenbar bis zu 2.000 Metern noch problemlos entfalten.
Wir würden jetzt gerne irgendeinen intelligenten Vergleich zwischen Breakdowns und Abfahrten machen.
Aber eigentlich wollen wir Euch nur im Moshpit bei Annisokay im Schnee sehen.
Annisokay. Zillertal. Vollgas bergauf!


Wer behauptet, Crossover sei tot, war offensichtlich noch nie bei Dog Eat Dog.
Seit über drei Jahrzehnten machen die Jungs aus New Jersey genau das, worauf andere Bands gar nicht erst kommen würden: Hardcore, Hip-Hop, Punk, Funk, Bläser – und irgendwie ergibt alles zusammen den perfekten Soundtrack für einen Moshpit. Wenn „No Fronts“ durch die Alpen schallt, wird aus dem Waldfestplatz eine einzige große Party. Circle Pits auf 630 Metern? Absolut vernünftig.
Die Luft in den Bergen ist dünn. Dog Eat Dog kümmern sich darum, dass euch am Abend trotzdem nicht die Puste ausgeht.


Schneebedeckte Gipfel statt eisiger Burgen, Skilifte statt Drachen – aber immer noch das gleiche Quest!
Mit Rhapsody Of Fire zieht epischer Symphonic Power Metal ins Zillertal ein. Seit über 30 Jahren erschaffen die Italiener monumentale Klangwelten voller Helden, Magie und unvergesslicher Hymnen und gelten als Mitbegründer des Symphonic Power Metal. Mit ihrem letzten Album Challenge the Wind setzen sie ihre epische Saga fort und verbinden rasante Riffs mit opulenten Orchesterarrangements.
Also schnallt eure Skischuhe fest, schärft eure imaginären Schwerter und macht euch bereit für eine Expedition durch verschneite Täler, majestätische Gipfel und fantastische Welten. Denn im Zillertal werden die Alpen für einen Abend zu den Enchanted Lands.


Das Ziel heiligt alle Mittel, Alta. Hey anders: Das Ziel IST Mittel Alta.
Falls ihr jetzt an Dudelsäcke, Marktstände und jemanden namens Kunibert denkt: falscher Film.
Mittel Alta bewegen sich irgendwo in dem sehr unterhaltsamen Bermuda-Dreieck aus Metal, Rap, Punk, Trash und kompletter Eskalation. Genregrenzen werden dabei ungefähr so ernst genommen wie die Empfehlung, nach dem Après-Ski früh schlafen zu gehen.
Das wird laut. Das wird wild. Das wird vermutlich nicht besonders pädagogisch wertvoll.
Und wir können uns kaum einen besseren Ort dafür vorstellen als eine österreichische Bergidylle, die eigentlich überhaupt nichts dafür kann.
0 % Mittelalter.
100 % Alta.


Alle anderen Bands fahren für Full Metal Mayrhofen ins Zillertal.
Dying Eden sind schon da.
Unsere Local Heroes kommen direkt aus Mayrhofen. Während andere beim ersten Blick auf die Berge ihre Handys rausholen, dürfte die Reaktion hier eher sein:
„Jo. Kennen wir.“
Und genau deshalb müssen sie dabei sein. Full Metal Mayrhofen bedeutet schließlich nicht nur, Metal ins Zillertal zu bringen. Metal ist längst hier.
Jetzt bekommt die Heimatband ihre Heimatshow – mit Freunden, Familie, Locals, Metalheads aus halb Europa und einem ziemlich unfairen Heimvorteil vor der Bühne.
Andere Bands bekommen Alpenpanorama. Dying Eden bekommen Heimspiel.
Und Heimspiele spielt man nicht. Man gewinnt sie.








